Weltmeister Enzo Fernández vor Winter-Transfer zum FC Chelsea?

Chelsea will Enzo Fernández verpflichten
Premier League

News | Spätestens seit der Weltmeisterschaft in Katar ist Shootingstar Enzo Fernández in aller Munde sowie in den Notizbüchern der Top-Klubs aufgetaucht. Besonders der FC Chelsea buhlt intensiv um die Dienste des argentinischen Mittelfeldspielers. Sein aktueller Verein Benfica Lissabon pocht derweil auf die vertraglich verankerte Ablösesumme.

Enzo Fernández – festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 120 Millionen Euro

Wenn es um die Personalie Enzo Fernández geht, wurden zuletzt viele Superlative fällig: Weltmeister mit Argentinien, unumstrittener Stammspieler und bester Nachwuchsspieler des Turniers in Katar – und dies alles mit gerade einmal 21 Jahren. Folglich ist das Interesse der fußballerischen Schwergewichte an den Diensten des 1,78 m großen Mittelfeldakteurs groß. Die besten Karten soll, nach Informationen des italienischen Transfer-Experten Fabrizio Romano, der Premier-League-Klub FC Chelsea besitzen. Mit den Blues soll sich der der Youngster bereits handelseinig über einen Deal im Winter sein. Problem: neben diesen beiden Parteien gehört selbstredend auch der abgebende Verein, in diesem Fall Benfica Lissabon, zum Geschäft. Die Portugiesen sind wiederum nicht sonderlich bestrebt den zweikampfstarken Strategen abzugeben.



Allerdings wurde bei Fernández‘ Wechsel im Sommer 2022, von River Plate an die Atlantikküste (12 Millionen Euro Ablöse), eine festgeschriebene Ausstiegsklausel in Höhe von 120 Millionen Euro im Vertragswerk verankert. Somit sind dem 37-fachen portugiesischen Meister im Falle eines solventen Interessenten die Hände gebunden. Der FC Chelsea möchte allerdings nicht derart viel investieren und vielmehr verhandeln. Die Funktionäre des aktuellen Tabellenführers der Liga Portugal Bwin pochen jedoch auf die fixierte Summe. Andere potenzielle zukünftige Arbeitgeber des Argentiniers, darunter der FC Liverpool und Manchester United, haben bislang keine Offerte abgegeben.

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(Photo by Julian Finney/Getty Images)

Steven Busch

Die Außenristpässe eines Tomás Rosicky entfachten seinen Enthusiasmus für den Fußball und die Affinität zu den schwarzgelben Borussen aus dem Ruhrgebiet. WM-Held Mario Götze brach ihm mit dem Wechsel in den Süden der Republik einst sein Fanherz und der Glaube an die Fußballromantik musste leiden. Wenn sein persönlicher Traum von der professionellen Fußballkarriere schon platzen musste, entschied er sich dem Sport aus journalistisch-kritischer Perspektive erhalten zu bleiben.

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