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90PLUS » Juventus macht Druck: Rückkehr von Kolo Muani rückt näher
Transfer News

Juventus macht Druck: Rückkehr von Kolo Muani rückt näher

Manuel Behlert
01.06.26, 20:56
Manuel Behlert
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Randal Kolo Muani
Foto: Getty Images

Juventus will einen neuen Stürmer für die neue Saison verpflichten. Und das aus mehreren Gründen. Unter anderem wackelt die Vertragsverlängerung von Dusan Vlahovic nicht nur, sie scheint sogar kein Thema mehr zu sein. 

Außerdem schlug Jonathan David, in dessen Verpflichtung man sehr viele Hoffnungen setzte, nicht so ein wie gewünscht. Das bedeutet, dass er vielleicht schon wieder abgegeben wird.

Im Endeffekt könnte Juventus also ohne den klassischen Stürmer dastehen. Kein Wunder, dass man da nach Kandidaten Ausschau hält. Randal Kolo Muani, der Franzose, ist ein Thema. Er spielte schon einmal auf Leihbasis für die Italiener und könnte das bald auf permanenter Basis tun.

PSG würde Kolo Muani abgeben

Aktuell ist Kolo Muani noch an Tottenham verliehen, die Spurs werden ihn aber nicht kaufen. Deswegen kehrt er erst einmal planmäßig zu PSG zurück. Doch auch die Franzosen haben kein Interesse daran, ihren Angreifer zu behalten. Es soll ein Verkauf her, damit der Stürmer von der Gehaltsliste herunterkommt.

Laut Fabrizio Romano gibt es aktuell wieder sehr intensiven Kontakt zu Juventus. Es werden die Modalitäten ausgelotet. Dass Juventus nur in der Europa League spielt scheint für den Franzosen nicht von Bedeutung zu sein. Ein Umfeld, in dem er sich zufrieden und gut aufgehoben fühlt, ist das A und O. Und genau das hat er in Turin.

Randal Kolo Muani
Foto: Getty Images

Bei den Gehaltsvorstellungen, da sind sich die italienischen Medien einig, wird man keine Probleme haben. Der Ex-Frankfurter wird auf Teile seines Gehalts verzichten. Die Ablöse könnte eher zum Knackpunkt werden, weil Juventus durch die Nicht-Teilnahme an der Königsklasse auf einiges an Einnahmen verzichten muss und deswegen nicht viel Geld in der Kasse hat.

Möglich ist eine Ratenzahlung, auch, dass die Italiener eine Leihe mit Kaufpflicht im Sommer anbieten, ist vorstellbar. In den nächsten Tagen könnte sich auf jeden Fall schon etwas entwickeln.

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