Champions League: Gruppe F mit Villarreal, Manchester United, Atalanta und den Young Boys

Vorschau

Vorschau | Die erste Länderspielpause ging zu Ende. Schon in der kommenden Woche startet dann die Champions League. Die Gruppe F mit Europa-League-Sieger FC Villarreal, dem aufgefrischten Manchester United, Atalanta BC und den BSC Young Boys verspricht Spannung.

  • Manchester United: Wieder Favorit in der Königsklasse?
  • Atalanta will erneut die K.o.-Runde erneut erreichen
  • FC Villarreal: Liefert Emery auch in der Champions League?

Der Spielplan der Gruppe F:

Young Boys vs. Manchester United (14.09.; 18:45 Uhr)
FC Villarreal vs. Atalanta (14.09.; 21:00 Uhr)

Atalanta vs. Young Boys (29.09., 18:45 Uhr)
Manchester United vs. Villarreal (29.09.; 21:00 Uhr)

Manchester United vs. Atalanta (20.10.; 21:00 Uhr)
Young Boys vs. Villarreal (20.10.; 21:00 Uhr)

Atalanta vs. Manchester United (02.11.; 21:00 Uhr)
Villarreal vs. Young Boys (02.11.; 21:00 Uhr)

Villarreal vs. Manchester United (23.11.; 18:45 Uhr)
Young Boys vs. Atalanta (23.11.; 21:00 Uhr)

Manchester United vs. Young Boys (08.12.; 21:00 Uhr)
Atalanta vs. Villarreal (08.12.; 21:00 Uhr)

FC Villarreal: Rückkehr nach zehn Jahren

Nur auf Rang sieben beendete der FC Villarreal die abgelaufene Spielzeit in La Liga. Doch der Fokus lag in der Endphase nahezu vollständig auf der Europa League. Trainer Unai Emery (49) wies erneut nach, dass der Wettbewerb wie für ihn gemacht wird. Denn seine Auswahl schaltete erst im Halbfinale den FC Arsenal aus, um sich dann das Finale gegen den kommenden Gruppengegner Manchester United im Elfmeterschießen zu gewinnen. Somit kehrt das Gelbe U-Boot nach zehn Jahren Abstinenz in die Königsklasse zurück.

Die damit verbundenen Einnahmesteigerungen nutzte die sportliche Leitung geschickt aus. Leistungsträger wie Pau Torres (24) oder Gerard Moreno (29) konnten gehalten werden. Dazu flossen rund 50 Millionen Euro in den Kader. Beim flexiblen Defensivakteur Juan Foyth (23) wurde die Kaufoption (15 Mio. Euro) gezogen. Mit Boulay Dia (24, 12 Mio. Euro aus Reims) kam eine weitere Option. Als Königstransfer soll allerdings der vom englischen Zweitligisten Bournemouth gekommene Arnaut Danjuma (24) fungieren, den sich Villarreal gleich 23,5 Millionen Euro kosten ließ.

Arnaut Danjuma im Gastspiel des FC Villarreal bei Atletico.

(Photo: Imago)

Somit kann der oftmals auf ein 4-4-2-System zurückgreifende Emery auf einen in allen Mannschaftsteilen breit besetzten Kader zurückgreifen. Schon im Tor hat er die freie Wahl, wobei Gerónimo Rulli (29) im Duell mit Sergio Asenjo (32) momentan einen Vorteil besitzt. Davor bilden zumeist Routinier Raúl Albiol (36) und der auch bei anderen Klubs gefragte spanische Nationalspieler Pau Torres die Innenverteidigung. Deshalb rückt Foyth auf die eher durchschnittlich besetzte Position des rechten Außenverteidigers. Auf der linken Seite kämpfen Alfonso Pedraza (25), Pervis Estupinán (23) und der zuletzt weiter vorne eingesetzte Alberto Moreno (29) um ihren Startplatz.

Viel Speed über die Flügel – Doppelspitze soll es richten

Im Mittelfeld kommt ebenfalls eine Viererkette zum Zug. Die erfahrenen Etienne Capoué (33) sowie Manu Trigueros (29) agieren zusammen im Zentrum. Mit Dani Parejo (32), Francis Coquelin (30) und Vicente Iborra (33) stehen drei weitere Optionen zur Verfügung, die sich allesamt schon auf internationaler Ebene bewiesen haben. Dem Quintett mangelt es jedoch größtenteils am Offensivdrang, weshalb schon ein gewisser Fokus auf den Flügelspielern liegt. Zu Saisonbeginn nutzte Yéremi Pino (18) seine Chance. Der Youngster zeigte sich für die einzigen beiden Torvorlagen in drei Pflichtspielen verantwortlich. Ansonsten kreierte der Klub aus der 50.000-Einwohner-Stadt nämlich kaum Torszenen, da er zumindest konzentriert verteidigte, sprangen immerhin stets Unentschieden heraus.

Das Fehlen von Samuel Chukwueze (22) war unübersehbar – genauso wie die noch fehlende Bindung von Danjuma, der daher erst auf 31 Einsatzminuten kam. Mit Alberto Moreno erhielt zudem ein gelernter Verteidiger auf links den Vorzug von Mai Gomez (27). Sollten alle Akteure wieder einsatzbereit sein, dürfte schon bald deutlich mehr Torgefahr erzeugt werden. Darüber hinaus darf sich Vollstrecker Moreno auf die benötigten Hereingaben freuen. Neben ihm stürmte bislang Neuzugang Dia. Im Verlauf könnte er aber auch immer wieder von Paco Alcácer (29) abgelöst werden. Somit scheint der FC Villarreal in vorderster Reihe gewappnet für die Champions League.

Weitere Informationen zur Champions League

Manchester United: Titelchance nach Transferoffensive?

Ole Gunnar Solskjaer (49) sprach während seiner rund zweieinhalb Jahre andauernden Amtszeit immer wieder von einer Entwicklung, die seine Mannschaft beschreiten müsse. Sätze dieser Art gehören inzwischen der Vergangenheit an. Denn die Red Devils rüsteten im Sommer kräftig auf. Raphael Varane (28), Jadon Sancho (21) und der umjubelte Heimkehrer Cristiano Ronaldo (36) erhöhen die Qualität in allen Mannschaftsteilen deutlich. Angesichts der Verpflichtungen und der damit verbundenen Investitionen gilt ab sofort „Win-Now-Modus“. Der mit sieben Punkten aus drei Partien in die Premier League gestartete Kader bietet nämlich kaum noch Schwachstellen, weshalb United als klarer Favorit in die Vorrunde geht.

Das Tor hütet David de Gea (30) – an dem immer wieder gezweifelt wird. Mit Dean Henderson (24) steht eine passable Alternative parat. Die Viererkette wird aus dem wiedererstarkten Luke Shaw (26), Harry Maguire (29) neben Varane, der Victor Lindelöf (27) ablöst, und Aaron Wan-Bissaka (23) geformt. Auf der Seite gibt es mit Diego Dalot (22) sowie Alex Telles (28) zwei weitere Optionen, die bislang keine große Rolle spielten. Im zentralen Mittelfeld soll Paul Pogba (28) endlich permanent eine Hauptrolle einnehmen. In seinen bisherigen fünf Jahren am Old Trafford überwog die Wechselhaftigkeit in seinen Leistungen. Zu Saisonbeginn präsentierte sich der Franzose bestens aufgelegt und steuerte gleich fünf Vorlagen bei. Neben ihm läuft der umtriebige Fred (28) auf, während Scott McTominay bisher fast komplett das Nachsehen hatte. Weiterhin keine Rolle spielt der vor einem Jahr aus Amsterdam verpflichtete Donny van de Beck (24).

Paul Pogba applaudierte während des Gastspiels von Manchester United in Wolverhampton.

Photo: Imago/Simon Stacpoole

Tore sind eigentlich garantiert

Offensiv hat der auf die individuellen Fähigkeiten seiner Kicker vertrauende Solskjaer dagegen die absolute Qual der Wahl, sodass auch Hochkaräter von der Bank kommen müssen. Höchstes Vertrauen genießt Bruno Fernandes (27), der in der Vorsaison häufiger den Unterschied herstellte. Auf den Flügel stürmen Neuerwerbung Sancho , der sich beeindruckende entwickelnde Mason Greenwood (19), der derzeit noch angeschlagene Marcus Rashford (23) oder Anthony Martial (28). Deutlich im Hintertreffen liegt hingegen Jesse Lingard (28), der während seiner Leihe zu West Ham ebenfalls auf ganzer Linie überzeugte. Diskussionslos verläuft die Besetzung des Mittelstürmer. Cristiano Ronaldo ist zurück an alter Wirkungsstätte, wo er zwischen 2003 und 2009 schon 118 Tore bei 292 Einsätzen erzielte. Wenn der Angreifer Pausen benötigt, springt Edinson Cavani (34) ein.

Mit Blick auf die Möglichkeiten im Angriffsspiel zählt Manchester United, das in der Champions League letztmals 2011 das Finale erreichte, wieder zu den Titelaspiranten. Gerade Ronaldo, der 2008 mit den Red Devils und viermal Real Madrid triumphierte, könnte einen entscheidenden Beitrag zum großen Sprung leisten. Doch nicht vergessen: Der Traditionsklub kommt aus inzwischen vier titellosen Jahren, schied im Vorjahr in der Gruppenphase aus und verlor im Mai noch das Europa-League-Finale gegen einen diszipliniert verteidigenden FC Villarreal. Um sofort wieder in die Spitze vorzustoßen, muss die Entwicklung in einem ähnlichen Tempo wie auf dem Transfermarkt verlaufen.

Eine Analyse des Ronaldo-Transfers

Atalanta BC: Setzt sich die Etablierung fort?

2019 trat die Bergamaschi als unbekanntes Gesicht erstmals in der Königsklasse an. Inzwischen wissen alle Beteiligten, mit wem sie es zu tun bekommen. Die Teilnahme von Atalanta war nämlich keineswegs ein Zufall, sondern ist die Belohnung für herausragende Arbeit. Mit erfrischendem Offensivfußball trudelte die Mannschaft von Gian Piero Gasperini (63) im Ligabetrieb dreimal in Folge auf Rang drei ein. In der Champions League führte der Weg 2020 sogar bis ins Viertelfinale. Im vergangenen Februar war in der Runde der letzten 16 gegen ein abgezocktes Real Madrid. Nun finden die Begegnungen im sanierten Stadio Atleti Azzurri d’Italia statt, was auch im Umfeld die Euphorie nochmal erhöht. Zuvor musste erst von Bergamo nach Mailand ausgewichen werden, dann kam die Corona-Pandemie und die darauffolgenden Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit dazwischen.

Die kontinuierlichen Leistungen ließen das Interesse anderer Vereine an Leistungsträgern steigen. In der letzten Transferperiode gab Atalanta Torhüter Pierluigi Gollini (26) und Innenverteidiger Cristian Romero (23) an Tottenham ab. Die Verantwortlichen präsentierten direkt Ersatz. Juan Musso (27) kam für 20 Millionen Euro aus Udine und nahm die Rolle der Nummer eins ein. Im Abwehrzentrum legte die Bergamasci gleich doppelt nach. Merih Demiral (23) wurde von Juventus geliehen. Acht Millionen Euro Ablöse gingen an Hellas Verona, um Matteo Lovato (21) loszueisen. Zudem verpflichtete der Klub aus der Lombardei mit Guiseppe Pezzella (23) und Davide Zappacosta (29) zwei neue Schienenspieler. Abgerundet wurde das zufriedenstellende Transferfenster mit der Ankunft des zentralen Mittelfeldspielers Teun Koopmeiners (23).

Vielseitige Auswahl für Gasperini

Der eine Dreierkette präferierende Gasperini begrüßte also erneut Spieler in seiner Riege, die vom Profil her in seine Planungen passen. Neuzugang Musso steht zwischen den Pfosten, während Marco Sportiello (29) wohl nur noch im Pokal zum Einsatz kommen wird. Seine Vordermänner werden aus Demrial, Berat Djimsiti (28), José Luis Palomino (30), Kapitän Rafael Tolói (30) und Lovato ermittelt. Eine ganz entscheidende Rolle haben die Außen, die ihre Seite alleine unter Kontrolle bekommen müssen. Dem angriffsfreudigen Robin Gosens (27) gelang dies in den letzten Jahren hervorragend. Auf der rechten Seite versucht es EM-Entdeckung Joakim Maehle (24) ihm gleichzutun. Für Entlastung des Duos könnten der momentan noch ausfallende Hans Hateboer (30), Zappacosta oder Pezzella sorgen.

Robin Gosens führt den Ball.

Photo: Imago

Ebenso vielversprechend schaut die Lage im zentralen Mittelfeld aus. Aus Marten de Roon (30), Remo Freuler (29) und den etwas offensiver denkenden Koopmeiners und Mario Pasalic (26) entsteht ein harmonierendes Duo. Hinter der Spitze wirbelt der schließlich doch gebliebene Josip Ilicic (33) in Zusammenspiel mit Ruslan Malinovskyi (28), der auf eine starke Entwicklung zurückblickt. Erste Wechseloption ist Europameister Matteo Pessina (24). Zudem hofft Aleksey Miranchuk (25) auf seinen Durchbruch. Als Sturmtank fungiert eigentlich der bald wieder zur Mannschaft stoßende Duván Zapata (30). Mehr als nur ein Ersatz ist Luis Muriel (30). Im abgelaufenen Spielzeit gelangen ihm gleich 22 Tore – sieben mehr als der mit einem Abgang in Verbindung gebrachte Zapata.

Der durchgängig breit besetzte Kader wird Atalanta in die Karten spielen, sodass erneut ein Tanz auf drei Hochzeiten machbar erscheint. Die neuerliche Champions-League-Qualifikation soll geschaffen werden, in der Coppa Italia die Reise möglichst wieder ins Finale, das zuletzt unglücklich gegen Juventus verloren ging, führen und in der Königsklasse winkt die neuerliche Teilnahme an der K.o.-Runde. Denn auch in Duellen mit internationalen Spitzenvereinen blieb die Bergamasci erfolgreich ihrem Stil treu – wie etwa beim Sieg in Liverpool.

BSC Young Boys: Wieder chancenlos?

2018/19 feierte der Berner Traditionsklub seine Premiere in der Champions League. Damals traf er auf einen spanischen und italienischen Vertreter sowie Manchester United. Diesmal ergaben sich Parallelitäten bei der Gruppenauslosung. Mit Villarreal und Atalanta warten erneut Gegner aus La Liga und der Serie A, dazu stoßen die Red Devils. Vor drei Jahren waren die BSC Young Boys chancenlos. Nun haben sie erneut die klare Außenseiterrolle inne, obwohl die positive Entwicklung immer weiter voranschritt. Gerardo Seonae (42) führte die Arbeit des Architekten Adi Hütter (51) erfolgreich fort, indem er dreimal in Folge die Schweizer Meisterschaft einfuhr. Im Sommer zog es ihn nach Leverkusen, die er zuvor noch mit Bern aus der Europa League ausschaltete. Seine Nachfolge trat David Wagner (49) an.

Der vorherige Schalke-Coach kann auf eine eingespielte Mannschaft zurückgreifen. Denn alle Stammspieler blieben an Bord. Einziger Abgang von Bedeutung war Gianluca Gaudino (24), der regelmäßig Spielzeit erhielt. Da keine Transfereinnahmen entstanden, tat sich auch nur wenig auf der Zugangsseite. Der treffsichere Angreifer Jordan Siebatcheu (25) wurde fest verpflichtet. Obendrein kam mit Wilfried Kanga (23, zuvor bei Kayserispor) ein weitere Fachkraft für den Sturm. Hinten anstellen müssen sich dagegen die talentierten Alexandre Jankewitz (19, Southampton) und Yannick Toure (20, Newcastle). Dennoch scheint der unfreiwillige Trainerwechsel, Schwierigkeiten zu bereiten. Lediglich fünf Punkte sammelten die Young Boys in vier Ligaspielen ein.

Die BSC Young Boys bejubeln einen Treffer.

Photo: Imago/Manuel Geisser

Dabei nahm Wagner auch im taktischen Bereich kaum Änderungen vor, sondern setzte auf das schon unter Hütter implementierte 4-4-2-System. Als Nummer eins im Tor fungiert weiterhin David von Ballmoos (26), der in dieser Saison schon verletzt ausfiel und dann durch den abgeklärten Guillaume Faivre (34) vertreten wurde.

Lustenberger und Torjäger Nsame fehlen

In der Innenverteidigung wird der unter einem Achillessehnenriss leidende Kapitän Fabian Lustenberger (33) momentan schmerzlich vermisst. Daher beginnen stets Mohamed Camara (24) und Cédric Zesiger (23). Mehr Möglichkeiten bieten sich auf den äußeren Defensivpositionen an. Rechts duellieren sich Silvan Hefte (23) und Quentin Madeiras (25), links Ulysses Garcia (25) sowie Jordan Lefort (28). Vor ihnen laufen der Schweizer Nationalspieler Christian Fassnacht (27) und Nicolas Moumi Ngamaleu (27). Mit Marvin Spielmann (25) gibt es nur eine annehmbare Alternative. Anders schaut es im zentralen Mittelfeld aus. Der etwas zurückgezogen agierende Christopher Martins Pereira (24), Michael Aebischer (24) und der spielstärkere Vincent Sierro (25) teilen sich die zwei Startplätze auf.

Im Angriff würde Wagner eine ähnlich freie Auswahl besitzen. Doch Jean-Pierre Nsame (28), der in der letzten Saison 26 Pflichtspiel-Treffer erzielte, fällt ebenfalls mit einem Achillessehnenriss aus. Somit steht ein zweiter nahezu unersetzlicher Leistungsträger für eine lange Zeit nicht zur Verfügung. Dafür stürmt der umtriebige Siebatcheu neben Meschack Elia (24). Als einer der ersten Einwechselspieler im Kader gilt der talentierte Felix Mambimbi (20). Mit seiner Dynamik kann das auch auf dem Flügel einsetzbare Talent noch einmal für Schwung sorgen, den die Young Boys benötigen werden, um in der Gruppe mithalten zu können.

Prognose

Auf dem Papier nimmt selbstverständlich das höchst prominente Manchester United die Favoritenrolle ein. Doch Platz eins wird nur herausspringen, wenn die Red Devils konzentrierte Leistungen bringen. Denn auch Atalanta hinterließ schon seine Spuren in der Champions League und der FC Villarreal machte erst jüngst gute Erfahrungen mit dem Premier-League-Klub. Letztendlich wird jedoch Manchester United vor Bergamo das Achtelfinale erreichen, während Villarreal in die Europa League einzieht, wo sich Trainer Unai Emery ohnehin viel wohler fühlt. Für die BSC Young Boys bleibt nur das Tabellenende.

 

(Photo: PIOTR KUCZA/FOTOPYK / NEWSPIX.PL)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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